ECLI:DE:BGH:2019:180619BVIZR469.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 469/17 vom 18. Juni 2019 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. Juni 2019 durch den Vorsitzenden Richter Seiters, die Richterin von Pentz, den Richter Offenloch, die Richterin Mülle r und den Richter Dr. Allgayer beschlossen: Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 22. Zivilsenats in Darmstadt des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M. vom 19. Oktober 2017 wird zurückgewiesen, weil weder die Rec htssache grundsätzliche Bedeutung hat noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Insbesondere folgt im Streitfall aus dem Umstand, dass die Anordnun g mit mutmaßlicher Zustimmung der verfahrensrechtlich unzulässig ist (vgl. Senatsurteil vom 20. März 2007 - VI ZR 254/05, NJW 2007, 2122 Rn. 7 f.), kein Grund für die Zulassung der Revision . Von einer n äheren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen. Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). Seiters von Pentz Offenloch Müller Allgayer Vorinstanzen: LG Darmstadt, Entsch eidung vom 26.06.2015 - 27 O 1/15 - OLG Frankfurt in Darmstadt, Entscheidung vom 19.10.2017 - 22 U 124/15 -
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