BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 5/08 vom 1. Juli 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Juli 2008 durch die Vize-pr344sidentin Dr. M374ller und die Richter Dr. Greiner, Wellner, Pauge und St366hr beschlossen: Die Anh366rungsr374ge der Kl344gerin vom 26. Juni 2008 gegen den Senatsbeschluss vom 17. Juni 2008 wird zur374ckgewiesen. Die Kosten des R374geverfahrens hat die Kl344gerin zu tragen. Gr374nde: Die Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG nur verpflichtet, das Vorbrin-gen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erw344gung zu ziehen. Hinge-gen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch aus-dr374cklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss NJW 2005, 1432). Der Senat hat bei der Entscheidung 374ber die Zur374ckweisung der Nicht-zulassungsbeschwerde das mit der Anh366rungsr374ge der Kl344gerin wiederholte Vorbringen in vollem Umfang gepr374ft und f374r nicht durchgreifend erachtet. 1 Entgegen der Ansicht der Nichtzulassungsbeschwerde hat sich das Be-rufungsgericht auch mit der Auffassung des Privatgutachters Dr. I. befasst, wonach unter Ber374cksichtigung der Vorerkrankungen der Kl344gerin die durchge-f374hrte Injektionstherapie kontraindiziert gewesen sei. Das Landgericht, auf des-sen Feststellungen das Berufungsgericht Bezug genommen hat, hat den Sach-verst344ndigen Dr. Dr. V. ausdr374cklich dazu befragt. Dieser hat auch 2 - 3 - unter Ber374cksichtigung der Krankenvorgeschichte und des infolge der Vorer-krankungen geschw344chten Immunsystems der Kl344gerin eine Kontraindikation f374r die Spritzen-Therapie verneint. M374ller Greiner Wellner Pauge St366hr Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 12.12.2006 - 5 O 206/02 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 13.12.2007 - I-8 U 5/07 - Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 12.12.2006 - 5 O 206/02 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 13.12.2007 - I-8 U 5/07 -
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