Abschrift BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 5/08 vom 17. Juni 2008 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Juni 2008 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, die Richter Dr. Greiner, Wellner, Pauge und St366hr beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 8. Zivilsenats des Oberlandesgerichts D374sseldorf vom 13. Dezember 2007 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert (247 543 Abs. 2 S. 1 ZPO). Die von der Nichtzulassungsbeschwerde problematisierte Rechtsfrage nach der Verwertbarkeit von erl344uternden Ausf374hrungen eines von dem gerichtlichen medizinischen Sachverst344ndigen bei der Erstattung seines Gutachtens als Hilfsperson hinzugezogenen Oberarztes ist vorliegend nicht entscheidungserheblich, weil das Landgericht diesen in zul344ssiger Weise zumindest stillschweigend (vgl. Senatsurteil vom 8. Januar 1985 226 VI ZR 15/83 226 VersR 1985, 361) zum weiteren Sachverst344ndigen bestellt hat. Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 S. 2, 2. Halbs. ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Streitwert: 254.516,00 200 M374ller Greiner Wellner Pauge St366hr Vorinstanzen: LG Wuppertal, Entscheidung vom 12.12.2006 - 5 O 206/02 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 13.12.2007 - I-8 U 5/07 -
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