BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V ZR 52/07 vom 10. Januar 2008 in dem Rechtsstreit Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 10. Januar 2008 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kr374ger, den Richter Dr. Klein, die Richterin Dr. Stresemann und die Richter Dr. Czub und Dr. Roth beschlossen: Auf die Nichtzulassungsbeschwerde der Kl344gerin wird die Revision gegen das Urteil des 9. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Dresden vom 8. M344rz 2007 zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung zugelassen. Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in demselben Urteil wird zur374ckgewiesen. Insoweit wirft die Rechtssache keine entscheidungserheblichen Fragen von grunds344tzlicher Bedeutung auf. Eine Entscheidung ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich (247 543 Abs. 2 ZPO). Die Beklagten tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens, soweit es ohne Erfolg geblieben ist (247 97 Abs. 1 ZPO). Insoweit betr344gt der Gegenstandswert f374r die Gerichtsgeb374hren 566.900,67 200 und f374r die au337ergerichtlichen Kosten 2.480.155,37 200 mit der Ma337gabe, dass diese im Verh344ltnis zu den Beklagten nur in H366he von 23 % anzusetzen sind (vgl. Senat, Beschl. v. 17. Dezember 2003, V ZR 343/02, NJW 2004 1048). Kr374ger Klein Stresemann Czub Roth Vorinstanzen: LG Chemnitz, Entscheidung vom 22.04.2005 - 7 O 2410/02 - OLG Dresden, Entscheidung vom 08.03.2007 - 9 U 953/05 -
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