BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 52/14 vom 30. Juli 2015 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 30. Juli 2015 durch den Vorsitzenden Richter Dr. Eick, den Richter Dr. Kartzke und die Richterinnen Graßnack, Sacher und Wimmer beschlossen: Die Beschwerde n der Beklagten zu 1 und 2 gegen die Nichtzula s- sung der Revision in dem Urteil des 2 . Zivilsenats des Oberla n- desgerichts Frankfurt am Main vom 31. Januar 2014 werden z u- rückgewiesen. Dem Tenor des Berufungsurteils und dem G esamtinhalt der Grü n- de dieses Urteils ist zu entnehmen, dass das Berufungsgericht seine Entscheidung nicht auf den Zahlungsantrag beschränkt, sondern zugleich auch durch stattgebendes Teilendurteil (§ 301 ZPO) ü ber den Feststellungsantrag befu nden hat, wob ei es, s o- weit die Beklagten zu 1 und 2 betroffen sind, die Feststellungsve r- urteilung des Landgerichts bestäti gt hat (vgl. BGH, Urteil vom 7. November 1991 - III ZR 118/ 90, NJW - RR 1992, 531, juris Rn. 6 m.w.N.). Von einer weitergehenden Begründung wird abge sehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur Klärung der Voraussetzungen beizutr a- gen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (§ 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO). - 3 - Die Beklagten zu 1 und 2 tragen die Kosten des Beschwerdeve r- fahrens einschließlich der durch d ie Nebeninterventionen im B e- schwerdeverfahren verursachten Kosten als Gesamtschuldner ( § 97 Abs. 1 ZPO, § 100 Abs. 4 ZPO , § 101 ZPO ). Gegenstandswert: bis Eick Kartzke Graßnack Sacher Wimmer Vorinstanzen: LG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 01.03.2012 - 2 - 25 O 529/05 - OLG Frankfurt am Main, Entscheidung vom 31.01.2014 - 2 U 85/12 -
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