BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 558/13 vom 7. August 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 7. August 20 1 4 durch den Vorsitzenden Richter Galke, die Richter Pauge, Stöhr und Offenloch und die Richterin Dr. O ehler beschlossen: Die Anhörungsrüge der Klägerin vom 30. Juni 2014 gegen den Senatsbeschluss vom 17. Juni 2014 wird zurückgewiesen. Die Kosten des Rügeverfahrens hat die Klägerin zu tragen. Gründe: D i e Gerichte sind nach Art. 103 Abs. 1 GG nur verpf lichtet, das Vorbri n- gen der Parteien zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen. Hing e- gen ist es nicht erforderlich, alle Einzelpunkte des Parteivortrags auch au s- drücklich zu bescheiden (BVerfGE 96, 205, 216 f.; BGH, Beschluss vom 24. Februar 2005 - III ZR 263/04, NJW 2005, 1432). Der Senat hat bei der En t- scheidung über die Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde das mit der 1 - 3 - Anhörungsrüge der Klägerin wiederholte Vorbringen in vollem Umfang geprüft und für nicht durchgreifend erachtet. Galke Pau ge Stöhr Offenloch Oehler Vorinstanzen: LG München I, Entscheidung vom 26.10.2012 - 9 O 24413/10 - OLG München, Entscheidung vom 21.11.2013 - 1 U 5168/12 -
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