ECLI:DE:BGH:2018:120218BVIZR609.1 6.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 609/16 vom 12. Februar 2018 in dem Rechtsstreit - 2 - Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. Februar 2018 dur ch den Vorsitzenden Richter Galke, den Richter Wellner, die Richter in von Pentz, die Richter Offenloch und Dr. Allgayer beschlossen : Die Anhörungsrüge der Klägerin gegen den Beschluss des Senats vom 12. Dezember 2017 wird auf ihre Kosten als unzulässig ve r- worfen. Gründe: I. Die als Anhörungsrüge gemäß § 321a Abs. 1 Satz 1 ZPO zu wertende Eing abe der Klägerin vom 25. Januar 2018 ist unzulässig. 1. Für das Anhörungsrügeverfahren gilt wie für das Verfahren der Nich t- zulassungsbeschwerde der Anwaltszwang gemäß § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO (BGH, Beschluss vom 6. November 2017 - IX ZR 57/17, juris Rn. 2 mwN). 2. Die Klägerin hat entgegen § 321a Abs. 2 Satz 5 ZPO nicht dargelegt, dass ihr Anspruch auf rechtliches Gehör in entscheidungserheblicher Weise verletzt worden ist (vgl. BGH, Beschluss vom 12. Dezember 2017 - V ZR 301/16, juris Rn. 1). Sie beschrä nkt sich auf die Beanstandung, dass ihre Sache nicht eingehend geprüft worden sei. 1 2 3 - 3 - II. Im Übrigen wäre die Anhörungsrüge unbegründet. Der Senat hat von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Hs. 2 ZPO von e i- ner Begründung des Beschlu sses, mit dem er über die Nichtzulassungsb e- schwerde entschieden hat, abzusehen. Bei der Entscheidung über die Zurüc k- weisung der Nichtzulassungsbeschwerde hat der Senat das Vorbringen der Klägerin in vollem Umfang geprüft und im Ergebnis nicht für durchgrei fend e r- achtet. Galke Wellner von Pentz Offenloch Allgayer Vorinstanzen: LG Bonn, Entscheidung vom 11.03.2016 - 9 O 246/14 - OLG Köln, Entscheidung vom 23.11.2016 - 5 U 36/16 - 4
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