BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 61/09 vom 8. April 2010 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. April 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, den Richter Dr. Kuffer, den Richter Bauner, die Richterin Safari Chabestari und den Richter Leupertz beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Rostock vom 25. Februar 2009 wird zur374ckgewiesen. Bedenken gegen die rechtlichen Ausf374hrungen des Berufungsgerichts zu den vertraglichen Grundlagen f374r die Ermittlung der der Abrechnung zugrunde zu legenden Kosten veranlassen die Zulassung der Revision nicht, weil insoweit ein Zulassungsgrund nicht vorliegt. Von einer weiteren Begr374ndung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 45.932,87 200 Kniffka Kuffer Bauner Safari Chabestari Leupertz Vorinstanzen: LG Stralsund, Entscheidung vom 22.02.2007 - 7 O 22/04 - OLG Rostock, Entscheidung vom 25.02.2009 - 2 U 21/07 - Vorinstanzen: LG Stralsund, Entscheidung vom 22.02.2007 - 7 O 22/04 - OLG Rostock, Entscheidung vom 25.02.2009 - 2 U 21/07 -
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