BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 65/09 vom 12. November 2009 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 12. November 2009 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, den Richter Dr. Kuffer, die Richterin Safari Chabestari, den Richter Halfmeier und den Richter Leupertz beschlossen: Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts N374rnberg vom 18. M344rz 2009 wird zur374ckgewiesen. Bedenken gegen die Erw344gung des Berufungsgerichts, das Einziehungsrecht der Schuldnerin sei gem344337 247 80 InsO auf den Kl344ger 374bergegangen, veranlassen die Zulassung der Revision nicht, weil eine Abweichung von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 15. Mai 2003 226 IX ZR 218/02, NJW-RR 2003, 1490, nicht entscheidungserheblich w344re. Die Erm344chtigung vom 12. Dezember 2004 ist 226 wovon das Berufungsgericht zutreffend ausgeht, jedoch nicht weiter vertieft 226 nicht sittenwidrig, weil sie nicht allein dazu diente, der Beklagten das Kostenrisiko im Falle des Obsiegens aufzuerlegen. Von einer weiteren Begr374ndung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Die Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 305.200,00 200 Kniffka Kuffer Safari Chabestari Halfmeier Leupertz Vorinstanzen: LG N374rnberg-F374rth, Entscheidung vom 13.10.2008 - 9 O 1723/08 - OLG N374rnberg, Entscheidung vom 18.03.2009 - 6 U 2259/08 -
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