BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VI ZR 68/07 vom 24. September 2007 in dem Rechtsstreit Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. September 2007 durch die Vizepr344sidentin Dr. M374ller, den Richter Dr. Greiner, die Richterin Diederichsen und die Richter Pauge und Zoll beschlossen: Der Antrag des Beklagten auf Bewilligung von Prozesskostenhilfe f374r die Revision gegen das am 7. Februar 2007 verk374ndete Urteil der 2. Zivilkammer des Landgerichts L374neburg wird mangels hin-reichender Erfolgsaussicht des Rechtsmittels zur374ckgewiesen (247 114 Abs. 1 ZPO). Soweit der Beklagte in der Revisionsbegr374ndung r374gt, das Beru-fungsgericht habe nicht festgestellt, dass die Kl344ger f374r die Sigma GmbH, deren Gesch344ftsf374hrer der Beklagte war, tats344chlich an- waltlich t344tig geworden seien, setzt er sich in Widerspruch zu der von ihm erkl344rten Aufrechnung mit einem Schadensersatzan- spruch wegen fehlerhafter Mandatsbearbeitung durch die Kl344ger (Tatbestand des Urteils des Amtsgerichts Winsen/Luhe vom 27. September 2006 Bl. 3). Die dar374ber hinaus angegriffene Festset- zung der Schadensh366he entspricht den Grunds344tzen der Recht-sprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. BGHZ 131, 220, 225 f.), von denen abzugehen im Streitfall ein Anlass ersichtlich nicht ge- geben ist. M374ller Greiner Diederichsen Pauge Zoll Vorinstanzen: AG Winsen (Luhe), Entscheidung vom 27.09.2006 - 21 C 1787/05 - LG L374neburg, Entscheidung vom 07.02.2007 - 2 S 78/06 -
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