BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IV ZR 7/07 vom 25. Juni 2008 in dem Rechtsstreit Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch den Vorsit-zenden Richter Terno, die Richter Seiffert, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter Felsch am 25. Juni 2008 beschlossen: 1. Die Beschwerde der Beklagten gegen die Nichtzulas-sung der Revision in dem Urteil des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 7. Dezember 2006 wird zur374ckgewiesen, weil sie nicht aufzeigt, dass die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer ein-heitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Bun-desgerichtshofs erfordert (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das Berufungsgericht hat im Einklang mit der st344ndigen Rechtsprechung des Senats (Urteil vom 27. Oktober 1993 - IV ZR 243/92 - VersR 1994, 83 unter 3 a m.w.N., zuletzt Urteil vom 13. Dezember 2006 - IV ZR 120/05 - VersR 2007, 388 Tz. 9-12) zutreffend angenommen, dass der Risikoausschluss nicht eingreift, weil sich nicht das typische Kfz-Gebrauchsrisiko verwirklicht hat. 2. Die Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfah-rens einschlie337lich der au337ergerichtlichen Kosten der Streithelferin des Kl344gers. Die Streithelferin der Beklag-ten tr344gt ihre au337ergerichtlichen Kosten selbst. 3. Streitwert: 600.000 200 Terno Seiffert Wendt Dr. Kessal-Wulf Felsch Vorinstanzen: LG Mannheim, Entscheidung vom 21.04.2006 - 8 O 32/06 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 07.12.2006 - 12 U 133/06 -
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