BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS V Z R 8 2/13 vom 8. Mai 2014 in dem Rechtsstreit - 2 - Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Mai 2014 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Stresemann, den Richter Dr. Lemke, die Richterin Prof. Dr. Schmidt - Ränts ch und die Richter Dr. Czub und Dr. Kazele beschlossen: Gründe: Der Streitwert der Vollstreckungsgegenklage bestimmt sich nach dem als das 3,5 - fache des Jahreswerts de r Pachtzinsforderung). Das gilt auch dann, wenn T eile der Forderung erfüllt oder beigetrieben sind, es sei denn, aus den Klageanträgen oder aus der Klagebegründung ergibt sich, dass die Vollstr e- ckung aus der Urkunde nur teilweise für unzulässig erklärt wer den soll (Senat, Beschluss vom 2. Februar 1962 V ZR 70/60, NJW 1962, 806; BGH, Beschluss vom 9. Februar 2006 IX ZB 310/04, NJW - RR 2006, 1146 Rn. 9). Daran fehlt 1 - 3 - es hier. Die Klägerin verfolgt mit dem Hauptantrag weiterhin das Ziel, die Vol l- streckung aus der Urkunde insgesamt für unzulässig zu erklären. Stresemann Lemke Schmidt - Räntsch Czub Kazele Vorinstanzen: LG Gera, Entscheidung vom 25.04.2012 - 2 O 1050/11 - Thüringer OLG in Jena, Entscheidung vom 28.02.2013 - 1 U 481/12 -
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