BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 91/09 vom 14. Januar 2010 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 14. Januar 2010 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, den Richter Dr. Kuffer, den Richter Bauner, die Richterin Safari Chabestari und den Richter Dr. Eick beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 25. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt in Kassel vom 6. April 2009 wird zur374ckgewiesen. Bedenken gegen die Auffassung des Berufungsgerichts, der Werklohn sei mangels Abnahme nicht f344llig, veranlassen die Zulassung der Revision nicht, da ein entscheidungserheblicher Zulassungsgrund nicht vorliegt. Die R374ge, das Berufungsgericht habe die Hinweispflicht verletzt, veranlasst die Zulassung ebenfalls nicht, weil nicht dargetan ist, was der Kl344ger bei ordnungsgem344337em Hinweis vorgetragen h344tte. Im 334brigen wird von einer Begr374ndung abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 43.373,89 200 Kniffka Kuffer Bauner Safari Chabestari Eick Vorinstanzen: LG Kassel, Entscheidung vom 24.03.2006 - 8 O 93/03 - OLG Frankfurt in Kassel, Entscheidung vom 06.04.2009 - 25 U 78/06 -
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