BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS VII ZR 94/09 vom 19. Mai 2011 in dem Rechtsstreit Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 19. Mai 2011 durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kniffka, die Richterin Safari Chabestari, den Richter Dr. Eick, den Richter Halfmeier und den Richter Prof. Leupertz beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Hamm vom 25. M344rz 2009 wird zur374ckgewiesen. Die Erw344gungen des Berufungsgerichts sind rechtsfehlerhaft, sofern es meint, die Verj344hrung des Schadenersatzanspruchs nach 247 635 BGB a.F. k366nne schon vor der Abnahme beginnen und sie richte sich nach den Vorschriften 374ber die Regelverj344hrung statt nach 247 634a BGB n.F. Beide Punkte hat der Senat nach Erlass des Berufungsurteils, teils in Abkehr von seiner fr374heren Rechtsprechung, gekl344rt (BGH, Urteil vom 8. Juli 2010 - VII ZR 171/08, BauR 2010, 1778 = NZBau 2010, 768, und Urteil vom 24. Februar 2011 - VII ZR 61/10, NJW 2011, 1224). Hierauf wird verwiesen. Das ist jedoch nicht entscheidungserheblich. Das Berufungsurteil wird von den weiteren Erw344gungen zur Verwirkung getragen. Von einer Begr374ndung wird insoweit abgesehen, weil sie nicht geeignet w344re, zur Kl344rung der Voraussetzungen beizutragen, unter denen eine Revision zuzulassen ist (247 544 Abs. 4 Satz 2, 2. Halbsatz ZPO). Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Gegenstandswert: 90.000 200 Kniffka Safari Chabestari Eick Halfmeier Leupertz Vorinstanzen: LG Arnsberg, Entscheidung vom 27.04.2007 - 2 O 547/06 - OLG Hamm, Entscheidung vom 25.03.2009 - 12 U 40/09 - Vorinstanzen: LG Arnsberg, Entscheidung vom 27.04.2007 - 2 O 547/06 - OLG Hamm, Entscheidung vom 25.03.2009 - 12 U 40/09 -
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