BUNDESGERICHTSHOFBESCHLUSSIXa ZB 8/04 IXa ZB 9/04 vom10. März 2004in dem Zwangsversteigerungsverfahren - 2 -Der IXa-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. März 2004 durch denVorsitzenden Richter Dr. Kreft, die Richter Raebel, von Lienen und die Richte-rinnen Dr. Kessal-Wulf und Roggenbuckbeschlossen:Die Rechtsbeschwerde der Schuldnerin gegen die Beschlüssedes Landgerichts Koblenz vom 4. Dezember 2003 2 T 896/03und vom 23. Dezember 2003 2 T 919/03 - wird auf ihre Kostenals unzulässig verworfen, weil die Rechtsbeschwerde in den Be-schlüssen nicht zugelassen wurde (§ 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577Abs. 1 Satz 2 ZPO n.F.).Darüber hinaus ist sie unzulässig, weil die Rechtsbeschwerdenicht innerhalb der bis zum 1. März 2004 verlängerten Frist be-gründet worden ist, § 575 Abs. 2 ZPO.Auch als außerordentliche Beschwerde wegen "greifbarer Ge-setzwidrigkeit" oder der Verletzung von Verfahrensgrundrechtenist sie nicht statthaft (vgl. BGH, Beschl. v. 7. März 2002 - IX ZB11/02, WM 2002, 775 f).Beschwerdewert: 230.000 Kreft Raebel v. Lienen Kessal-Wulf Roggenbuck
Full & Egal Universal Law Academy