BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 101/10 vom 13. Januar 2011 in dem Insolvenzverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, den Richter Raebel, die Richterin Lohmann, den Richter Dr. Pape und die Richterin M366hring am 13. Januar 2011 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 19. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt (Oder) vom 14. April 2010 wird auf Kosten der Gl344ubigerin als unzul344ssig verworfen. Der Gegenstandswert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird auf 5.000 200 festgesetzt. Gr374nde: Die gem344337 247247 6, 7, 247 300 Abs. 3 Satz 2 InsO, 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO statthafte Rechtsbeschwerde ist unzul344ssig. Die Rechtssache hat keine grund-s344tzliche Bedeutung und weder die Fortbildung des Rechts noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erfordert eine Sachentscheidung des 1 - 3 - Rechtsbeschwerdegerichts. Von einer weiteren Begr374ndung wird abgesehen (247 577 Abs. 6 Satz 3). Kayser Raebel Lohmann Pape M366hring Vorinstanzen: AG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 10.02.2010 - 3.3 IN 92/03 - LG Frankfurt (Oder), Entscheidung vom 14.04.2010 - 19 T 153/10 -
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