BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 121/06 vom 11. Januar 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Fischer, die Richter Raebel, Dr. Kayser und Cierniak und die Richterin Lohmann am 11. Januar 2007 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 20. Zivilkammer des Landgerichts Hannover vom 17. Mai 2006 wird auf Kosten des Beklagten als unzul344ssig verworfen. Der Gegenstandswert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird auf 142,56 200 festgesetzt. Gr374nde: Die Eingabe vom 30. Mai 2006 ist als Rechtsbeschwerde zu behandeln und als solche gem344337 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 247 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO statt-haft, aber unzul344ssig, weil sie nicht binnen einer Notfrist von einem Monat nach Zustellung des Beschlusses vom 17. Mai 2006 beim Bundesgerichtshof (247 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO) durch einen zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt 1 - 3 - worden ist (247 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO) und ein Zul344ssigkeitsgrund im Sinne von 247 574 Abs. 2 ZPO nicht besteht; das Landgericht hat zutreffend entschieden. Fischer Raebel Kayser Cierniak Lohmann Vorinstanzen: AG Hannover, Entscheidung vom 22.11.2005 - 554 C 15986/04 - LG Hannover, Entscheidung vom 17.05.2006 - 20 S 34/06 -
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