BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 125/07 vom 10. Januar 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Fischer, die Richter Raebel, Dr. Kayser, Vill und die Richterin Lohmann am 10. Januar 2008 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 15. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 18. Mai 2007 wird auf Kos-ten des Beklagten als unzul344ssig verworfen. Gr374nde: Die Eingabe vom 8. Juni 2007 ist als Rechtsbeschwerde zu behandeln und als solche nicht statthaft, weil die Rechtsbeschwerde weder nach dem Ge-setz allgemein er366ffnet noch vom Beschwerdegericht zugelassen worden ist (247 574 Abs. 1 ZPO). Deshalb muss sie als unzul344ssig verworfen werden (247 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO). 1 Ein au337erordentliches Rechtsmittel zum Bundesgerichtshof ist nicht ge-geben (BGH, Beschl. v. 7. M344rz 2002 - IX ZB 11/02, NJW 2002, 1577). 2 Fischer Raebel Kayser Vill Lohmann - 3 - Vorinstanzen: LG Heidelberg, Entscheidung vom 18.04.2007 - 1 O 133/05 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 18.05.2007 - 15 W 29/07 -
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