BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 148/06 vom 1. Februar 2007 in dem Verfahren auf Vollstreckbarerkl344rung - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Gero Fischer, die Richter Vill und Cierniak, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Detlev Fischer am 1. Februar 2007 beschlossen: Der Antrag der Antragsgegnerin auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Vers344umung der Frist zur Einlegung der Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 14. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 14. Juli 2006 wird als unzul344ssig verworfen. Die Rechtsbeschwerde der Antragsgegnerin gegen den genann-ten Beschluss wird auf Kosten der Beschwerdef374hrerin als unzu-l344ssig verworfen. Das Prozesskostenhilfegesuch der Antragsgegnerin wird zur374ck-gewiesen. Gr374nde: Die Eingabe vom 8. August 2006 ist als Rechtsbeschwerde zu behan-deln und als solche gem344337 247 15 Abs. 1 AVAG, 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO statthaft, aber unzul344ssig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (247 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO). 1 - 3 - Der von der Antragsgegnerin selbst gestellte Antrag auf Wiedereinset-zung in den vorigen Stand ist gem344337 247 236, 247 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO, 247 16 Abs. 1 AVAG unzul344ssig (vgl. BGH, Beschl. v. 17. Juli 2002 - IX ZB 25/02, NJW-RR 2002, 1721). 2 Der Prozesskostenhilfeantrag ist zur374ckzuweisen, weil die Rechtsver-folgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (247 114 Satz 1 ZPO). 3 Dr. Gero Fischer Vill Cierniak Lohmann Dr. Detlev Fischer Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 05.04.2006 - 81 O 29/06 - KG Berlin, Entscheidung vom 14.07.2006 - 14 W 22/06 -
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