BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 152/10 vom 9. August 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Ganter, den Richter Raebel, die Richterin Lohmann und die Richter Dr. Fischer und Grupp am 9. August 2010 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 1. Zivilkammer des Landgerichts Paderborn vom 28. Juni 2010 wird auf Kosten der Schuldnerin als unzul344ssig verworfen. Gr374nde: Die Eingabe der Beklagten vom 1. Juli 2010 (Eingang beim Landgericht 5. Juli 2010) ist als Rechtsbeschwerde zu behandeln und als solche nach 247 522 Abs. 1 Satz 4, 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO statthaft. Sie ist jedoch unzul344s- 1 - 3 - sig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechts-anwalt eingelegt worden ist (247 575 Abs. 1 Satz 1, 247 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO, 247 133 GVG). Sie ist deshalb nach 247 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO zu verwerfen. Ganter Raebel Lohmann Fischer Grupp Vorinstanzen: AG Paderborn, Entscheidung vom 14.04.2010 - 50 C 99/10 - LG Paderborn, Entscheidung vom 28.06.2010 - 1 S 57/10 -
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