BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 158/07 vom 8. November 2007 in dem Restschuldbefreiungsverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Fischer und die Richter Dr. Ganter, Raebel, Dr. Kayser und Cierniak am 8. November 2007 beschlossen: Das als Rechtsbeschwerde geltende Rechtsmittel gegen den Be-schluss der 4. Zivilkammer des Landgerichts Trier vom 24. Juli 2007 wird auf Kosten des Beschwerdef374hrers als unzul344ssig ver-worfen. Gr374nde: Die statthafte (247 7 InsO, 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 247 238 Abs. 2 Satz 1 ZPO) Rechtsbeschwerde ist unzul344ssig, weil sie nicht durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (247 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO). Sie ist dar374ber hinaus unzul344ssig, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und weder die Fortbildung des Rechts 1 - 3 - noch die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts erfordert (247 574 Abs. 2 ZPO). Die angefochtene Entscheidung ist im 334brigen auch in der Sache zutreffend. Fischer Ganter Raebel Kayser Cierniak Vorinstanzen: AG Wittlich, Entscheidung vom 05.03.2007 - 7b IK 26/99 - LG Trier, Entscheidung vom 24.07.2007 - 4 T 17/07 -
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