BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 178/06 vom 1. Februar 2007 in dem Prozesskostenhilfeverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Gero Fischer, die Richter Vill und Cierniak, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Detlev Fischer am 1. Februar 2007 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 28. August 2006 wird auf Kosten des Antragstellers verworfen. Gr374nde: Das als Rechtsbeschwerde zu behandelnde Rechtsmittel vom 1. September 2006 ist unstatthaft, weil die Rechtsbeschwerde weder von Ge-setzes wegen zul344ssig noch durch das Beschwerdegericht im Einzelfall zuge-lassen worden ist (247 574 Abs. 1 ZPO). Gegen eine Prozesskostenhilfe versagende Entscheidung kommt eine Zulassung der Rechtsbeschwerde 374ber-dies nur in Betracht, wenn sich Zulassungsgr374nde gem344337 247 574 Abs. 2 ZPO aus Fragen ergeben, die das Verfahren der Prozesskostenhilfe oder die pers366n-lichen Voraussetzungen ihrer Bewilligung betreffen (BGH, Beschl. v. 1 - 3 - 4. August 2004 - XII ZA 6/04, FamRZ 2004, 1633, 1634; v. 23. Februar 2005 - XII ZB 1/03, NJW 2005, 1659). Solche hat der Antragsteller nicht dargelegt. Dr. Gero Fischer Vill Cierniak Lohmann Dr. Detlev Fischer Vorinstanzen: LG Mannheim, Entscheidung vom 23.06.2006 - 11 O 157/06 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 28.08.2006 - 1 W 53/06 -
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