BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 18/09 vom 19. Mai 2011 in dem Restschuldbefreiungsverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Rich-ter Prof. Dr. Kayser, die Richter Prof. Dr. Gehrlein, Dr. Fischer, Grupp und die Richterin M366hring am 19. Mai 2011 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 2. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart vom 16. Dezember 2008 wird auf Kos-ten des Schuldners als unzul344ssig verworfen. Der Wert des Verfahrens der Rechtsbeschwerde wird auf 5.000 200 festgesetzt. Gr374nde: Die sofortige Beschwerde ist gem344337 247 296 Abs. 3 Satz 1, 247247 6, 7 InsO, 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO statthaft; sie ist frist- und formgerecht eingelegt, sie ist jedoch unzul344ssig im Sinne von 247 574 Abs. 2 ZPO. Sie legt nicht dar, dass die Sache grunds344tzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts erfordert. Dabei pr374ft der Senat nach 247 574 Abs. 2 ZPO ebenso wie bei der Nichtzulassungsbeschwerde nur die Zul344ssigkeits-gr374nde, welche die Rechtsmittelbegr374ndung nach 247 575 Abs. 3 Nr. 2 ZPO schl374ssig und substantiiert dargelegt hat (BGH, Beschluss vom 29. September 2005 - IX ZB 430/02, ZInsO 2005, 1162; vom 18. Mai 2006 - IX ZB 103/05, ZIn- 1 - 3 - sO 2006, 647 Rn. 5). Im Streitfall erweist sich keiner als durchgreifend. Von ei-ner weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 575 Abs. 6 Satz 3 ZPO abgesehen. Kayser Gehrlein Fischer Grupp M366hring Vorinstanzen: AG Ludwigsburg, Entscheidung vom 10.10.2008 - 5 IN 169/04-s - LG Stuttgart, Entscheidung vom 16.12.2008 - 2 T 299/08 -
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