BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZB 2/05 vom 1. Februar 2005 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 1. Februar 2005 durch den Vorsit-zenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Appl und Dr. Ellenberger beschlossen: Die als Rechtsbeschwerde zu wertende sofortige Beschwerde des An-tragstellers gegen den Beschlu337 des 3. Zivilsenats des Oberlandesge-richts Celle vom 6. Dezember 2004 wird auf seine Kosten als unzul344s-sig verworfen, weil die Rechtsbeschwerde in dem Beschlu337 nicht zuge-lassen wurde (247 574 Abs. 1 Nr. 2, 247 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO n.F.). Dar374ber hinaus ist sie unzul344ssig, weil die Rechtsbeschwerde nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt ein-gelegt worden ist (247 78 Abs. 1 ZPO). Auch als au337erordentliche Beschwerde wegen "greifbarer Gesetzwid-rigkeit" oder der Verletzung von Verfahrensgrundrechten ist sie nicht statthaft (vgl. BGH, Beschl. v. 7. M344rz 2002 - IX ZB 11/02, WM 2002, 775 f). Nobbe Joeres Mayen Appl Ellenberger
Full & Egal Universal Law Academy