ECLI:DE:BGH:2017:310517BXIIZB212.14.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XII ZB 212/14 vom 31 . Mai 2017 in der Familiensache - 2 - D er XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 31 . Mai 201 7 durch den Vo r- sitzenden Richter Dose, die Richter Schilling , Dr. Günter und Dr. Botur und die Richterin Dr. Krüger beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 2 . Zivilsenats Senat für Familien s achen de s Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 3 . April 201 4 wird auf Kosten der Antrags gegnerin zurückg e- wie sen. Beschwe rdewert : 3. 400 Gründe : Die angefochtene Entscheidung weist keine Rechtsfehler zu Lasten der Antragsgegnerin auf und hält den Angriffen der Rechtsbeschwerde stand. Insbesondere hat das Beschwerdegericht im Einklang mit der Rechtsprechung des Senats zutreffend erkan nt, dass es in Bezug auf die Ei nhaltung der Gren z- werte nach §§ 14 Abs. 2 Nr. 2, 17 VersAusglG nicht auf den Gesamtwert aller betrieblichen Versorgungsanwartschaften ankommt, sondern nur auf den Wert des einzelnen An rechts (Senatsbeschluss vom 18. Mai 2016 XII ZB 649/14 FamRZ 2016, 1435 Rn. 12 ff.). Von einer weiteren Begründung der Entscheidung wird abgesehen, weil sie nicht geeignet wäre, zur Klärung von Rechtsfragen grundsätzlicher Bede u- 1 2 - 3 - tung, zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einhe itlichen Rech t- sprechung beizutragen (§ 74 Abs. 7 FamFG). Dose Schilling Günter Botur Krüger Vorinstanzen: AG Schwetzingen, Entscheidung vom 08.08.2013 - 2 F 168/11 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 03.04.2014 - 2 UF 219/13 -
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