ECLI:DE:BGH:2016:220116BIXZB2.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 2/16 vom 22 . Januar 20 1 6 in dem Insolvenzverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch d en Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, den Richter Vill, die Richterin Lohmann , d en Richter Dr. Pape und die Richterin Möhring am 22. Januar 20 1 6 beschlossen: D ie R echtsbeschwerde gegen den Beschluss de r 6 . Zivilkammer des Landgerichts Bonn vom 19 . November 20 15 wird auf Kosten de r Rechtsbeschwerdeführerin als unzulässig verworfen. Der Streitwert für d as Rechtsbeschwerdeverfahren wird auf 2.011 Gründe: Die Rechtsbeschwerde ist als unzulässig zu verwerfen, weil sie bereits unstatthaft ist. Gemäß § 574 Abs. 1 Satz 1 ZPO ist die Rechtsbeschwerde nur statthaft, wenn dies entweder im Ge setz ausdrücklich bestimmt ist oder wenn sie vom Beschwerdegericht in dem angegriffenen Beschluss zugelassen wurde. Beide Voraussetzungen liegen nicht vor. Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO) ist - im Gegensatz zur Regelung der Revision (§ 544 ZPO) - nicht a n- fechtbar (BGH, Beschluss vom 10. Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113; BGH, Beschluss vom 16. November 2006 - IX ZA 26/06, WuM 2007, 41). 1 2 - 3 - Der Weg einer außerordentlichen Beschwerde ist nicht eröffnet (vgl. B GH, B e- schluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfassung s- rechtlich auch nicht geboten (vgl. BVerfGE 107, 395 ff). Kayser Vill Lohmann Pape Möhring Vorinstanzen: AG Bonn, Entscheidung vom 29.07.2015 - 97 IN 49/15 - LG Bonn, Ents cheidung vom 19.11.2015 - 6 T 276/15 -
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