BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 23/02 vom 4. Juli 2002 in dem Insolvenzverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Kreft und die Richter Kirchhof, Dr. Fischer, Dr. Ganter und Raebel am 4. Juli 2002 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluß der 5. Zivilkammer des Landgerichts Neuruppin vom 17. Januar 2002 wird auf Kosten des Beschwerdeführers als unzulässig verworfen. Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens wird auf 15.517,94 (30.350,45 DM) festgesetzt. Gründe: Die Rechtsbeschwerde ist unzulässig. Die Rechtssache hat keine grundsätzliche Bedeutung; eine Entscheidung des Rechtsbeschwerdegerichts ist auch nicht zur Fortbildung des Rechts oder zur Sicherung einer einheitl i - chen Rechtsprechung erforderlich (§ 574 Abs. 2 Nr. 1, 2 ZPO). Das Beschwerdegericht hat die Vergütung des vorläufigen Insolven z - verwalters für die Betriebsfortführung aufgrund fallbezogener Umstände geri n - ger - 3 - als die entsprechende Ttigkeit des endgltigen Verwalters bemessen. Eine Rechtsfrage von allgemeiner Bedeutung stellt sich damit nicht. Kreft Kirchhof F i - scher Ganter Raebel
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