BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 251/08 vom 2. Dezember 2008 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Ganter, die Richter Raebel und Prof. Dr. Kayser, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Pape am 2. Dezember 2008 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 1. Zivilkammer des Landgerichts Landau in der Pfalz vom 2. Oktober 2008 wird auf Kosten des Beklagten als unzul344ssig verworfen. Gr374nde: Die Eingabe des Beklagten vom 17. Oktober 2008 ist als Rechtsbe-schwerde auszulegen und als solche gem344337 247 522 Abs. 1 Satz 4, 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO statthaft, aber nach 247 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO als unzul344ssig zu verwerfen, weil sie entgegen 247 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist. 1 Auch ein rechtzeitig eingelegter Antrag auf Gew344hrung von Prozesskos-tenhilfe h344tte keinen Erfolg haben k366nnen, weil die Rechtsbeschwerde in der Sache aussichtslos ist (247 114 Satz 1 ZPO). Das Landgericht hat die von dem 2 - 3 - Beklagten pers366nlich eingelegte Berufung mit Recht als unzul344ssig verworfen (247 522 Abs. 1 Satz 1, 247 78 Abs. 1 Satz 1 ZPO). Ganter Raebel Kayser Lohmann Pape Vorinstanzen: AG Germersheim, Entscheidung vom 12.08.2008 - 3 C 171/08 - LG Landau, Entscheidung vom 02.10.2008 - 1 S 215/08 -
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