BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 260/02 vom 11. Juli 2002 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Kreft und die Richter Kirchhof, Dr. Fischer, Dr. Ganter und Ka y ser am 11. Juli 2002 beschlossen: Die als Rechtsbeschwerde zu wertende Eingabe des Beklagten vom 24. April 2002 gegen den Beschluß des Landgerichts R e - gensburg - 2. Zivilkammer - vom 12. April 2002 wird auf Kosten des Beklagten als unzulässig verworfen. Wert der Beschwer: 62,62 . Gründe: Die gemäß § 574 Abs. 1 Nr. 1, § 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO n.F. statthafte Rechtsbeschwerde ist entgegen § 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO n.F. nicht innerhalb eines Monats nach der am 18. April 2002 erfolgten Zustellu ng des angefocht e - nen Beschlusses beim Bundesgerichtshof als Rechtsbeschwerdegericht und entgegen § 78 Abs. 1 ZPO nicht durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden (zu dem zuletzt genannten Erfordernis vgl. BGH, Beschl. v. 21. März 2002 - IX ZB 18/02, ZIP 2002, 1003). Sie ist deshalb gemäß § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO n.F. als unzulässig zu verwerfen. Auch als außerordentliches Rechtsmittel ist die Eingabe nicht zulässig (vgl. BGH, Urt. v. 7. März 2002 - IX ZB 11/02, NJW 2002, 1577). Kreft Kirchhof F i scher Ganter Kayser
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