BUNDESGERICHTSHOFBESCHLUSSXII ZB 30/03 vom24. März 2004in der Familiensache Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 24. März 2004 durch dieVorsitzende Richterin Dr. Hahne, den Richter Sprick, die Richterin Weber-Monecke, den Richter Dr. Ahlt und die Richterin Dr. Vézinabeschlossen:Der Tenor des Beschlusses vom 26. November 2003 wird dahin-gehend berichtigt, daß der Ausgleichsbetrag am Ende des erstenSatzes nicht 530,77 nr82 Gründe: Die Berichtigung beruht auf § 319 Abs. 1 ZPO. Aus den ehezeitlichenVersorgungsanwartschaften des Ehemannes von 2.148,44 DM und der Ehefrauvon 72,02 DM errechnen sich eine Differenz von 2.076,42 DM und ein Aus-gleichsbetrag von 1.038,21 DM. Dies entspricht 530,82 ! HahneSprickWeber-MoneckeWagenitzDose
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