BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX Z B 33/15 vom 11. Juni 2015 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser , d ie Richter Prof. Dr. Gehrlein, Dr. Pape, Grupp und die Richt e- rin Möhr ing am 11. Juni 2015 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 7. Zivilsenats des Brandenburgischen Oberlandesgerichts vom 10. März 2015 wird auf Kosten der Streithelferin der Beklagten als unzulässig verworfen. Der Wert des Beschwerde t- gesetzt. Gründe: Die Rechtsbeschwerde ist nicht statthaft. Weder sieht das Gesetz im Ve r fahren über die gerichtliche Feststellung eines Vergleichs durch Beschluss (§ 278 Abs. 6 ZPO) die Möglichkeit der Rechtsbes chwerde allgemein vor (§ 278 Abs. 6 Satz 2 ZPO, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO), noch wurde die Rechtsb e- schwerde durch das Beschwerdegericht ausdrücklich zugelassen (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Gegen die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde fi n det - ande rs als bei der Revision - keine Nichtzulassungsbeschwerde statt (BGH, Beschluss vom 16. November 2006 - IX ZA 26/06, WuM 2007, 41). Der Weg der außerordentlichen Beschwerde ist nicht eröffnet (BGH, Beschluss vom 1 1 - 3 - 7. März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 f f) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (vgl. BVerfGE 107, 395 ff). Kayser Gehrlein Pape Grupp Möhring Vorinstanzen: LG Cottbus, Entscheidung vom 13.01.2015 - 2 O 91/13 - OLG Brandenburg, Entscheidung vom 10.03.2015 - 7 W 19/15 -
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