BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 37/15 vom 11. Juni 2015 in dem Rechtsbeschwerdeverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch d e n Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, den Richter Vill , die Richterin Lohmann, den Richter Dr. Pa pe und die Richterin Möhring am 11 . Juni 2015 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 20 . Zivilkammer d es Landgerichts Karlsruhe vom 19. März 2015 wird auf Kosten des Rechtsbeschwerdeführers als unzulässig verworfen. Gründe: D ie Rechtsbeschwerde ist unstatthaft. Weder sieht das Gesetz im Pr o- zesskostenhilfeverfahren die Möglichkeit der Rechtsbeschwerde vor (§ 127 Abs. 2 Satz 2, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO), noch ist die Rechtsbeschwerde vorliegend durch das Beschwerdegericht z ugelassen worden (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde ist - im Gege n- satz zur Regelung der Revision (§ 544 ZPO) - nicht anfechtbar (BGH, B e- schluss vom 10. Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113; BGH, Beschluss vom 16. November 2006 - IX ZA 26/06, WuM 2007, 41). Der Weg einer außer - 1 - 3 - ordentlichen Beschwerde ist nicht eröffnet (vgl. BGH, Urteil vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (vgl. BVerfGE 107, 395 ff). Kayser Vill Lohmann Pape Möhring Vorinstanzen: AG Pforzheim, Entscheidung vom 12.02.2015 - 4 C 213/14 - LG Karlsruhe, Entscheidung vom 19.03.2015 - 20 T 16/15 -
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