ECLI:DE:BGH:2017:200917BIXZB40.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX Z B 40 /17 vom 20 . September 2017 in dem Prozesskostenhilfeverfahren Der I X . Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den V orsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, die Richter Prof. Dr. Gehrlein, Grupp, die Richterin Möhring und den Richter Dr. Schoppmeyer am 20. September 2017 beschlossen: Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde in dem Beschluss des 22. Zivilsenats des Kammergerichts Berlin vom 29. Juni 2017 wird als unzulässig verworfen. G ründe: Die Eingabe des Antragstellers vom 16. Juli 2017 ist als Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde im Beschluss des Beschwe r- degerichts auszulegen, da gegen Beschwerdeentscheidungen die Rechtsb e- schwerde - nicht die Berufung - das a n sich statthafte Rechtsmittel ist (§ 574 ZPO). Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde ist - im Gegensatz zu den Regelungen der Revision (§ 544 ZPO) - jedoch nicht anfechtbar ( BGH , B e- schluss vom 10. Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113). Auch der Weg einer außerordentlichen Beschwerde ist nicht eröffnet (vgl. BGH , Urteil vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133, 135 ff). Kayser Gehrlein Grupp Möhring Schoppmeyer Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 16.01.2017 - 41 O 317/16 - KG Berlin, Entscheidung vom 29.06.2017 - 22 W 20/17 - Beglaubigt: Preuß, Justizangestellte als Urkundsbeamtin der Geschäftsstelle des Bundesgerichtshofs 1
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