BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 43/06 vom 29. Juni 2006 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Dr. Ganter, Vill und Cierniak, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Fischer am 29. Juni 2006 beschlossen: Der Antrag des Kl344gers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Vers344umung der Frist zur Einlegung der Rechts-beschwerde gegen den Beschluss der 7. Zivilkammer des Land-gerichts Hildesheim vom 19. Dezember 2005 wird als unzul344ssig verworfen. Die Rechtsbeschwerde des Kl344gers gegen den genannten Be-schluss wird auf Kosten des Beschwerdef374hrers als unzul344ssig verworfen. Der Gegenstandswert des Rechtsbeschwerdeverfahrens wird auf 4.999,99 200 festgesetzt. Gr374nde: Die Rechtsbeschwerde ist gem344337 247 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, 247 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO statthaft, aber unzul344ssig, weil sie nicht binnen einer Notfrist von einem Monat nach Zustellung des Beschlusses vom 19. Dezember 2005 beim Bundesgerichtshof (247 575 Abs. 1 Satz 1 ZPO) durch einen zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (247 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO). Der vom Kl344ger selbst gestellte Antrag auf Wiedereinsetzung in den vori-gen Stand ist gem344337 247 236, 247 575 Abs. 1 Satz 1, 247 78 Abs. 1 Satz 4 ZPO unzu-l344ssig (BGH, Beschl. v. 17. Juli 2002 - IX ZB 25/02, NJW-RR 2002, 1721). Ganter Vill Cierniak Lohmann Fischer - 3 - Vorinstanzen: AG Burgdorf, Entscheidung vom 15.11.2005 - 3 C 136/05 - LG Hildesheim, Entscheidung vom 19.12.2005 - 7 S 256/05 -
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