BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XII ZB 46/10 vom 17. Februar 2010 in der Familiensache - 2 - Der XII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 17. Februar 2010 durch die Vorsitzende Richterin Dr. Hahne, die Richterin Weber-Monecke und die Richter Dose, Dr. Klinkhammer und Schilling beschlossen: Das Rechtsmittel gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main - 5. Senat f374r Familiensachen - vom 23. Dezember 2009 wird als unzul344ssig verworfen. Gerichtskosten werden nicht erhoben (247 2 FamGKG). Gr374nde: Die vom Bezirksrevisor eingelegte - vom Beschwerdegericht zugelasse-ne - Rechtsbeschwerde ist zwar statthaft; im 334brigen ist sie indessen unzul344s-sig. 1 Es kann dahingestellt bleiben, ob der Bezirksrevisor gem344337 247247 10 Abs. 4 Satz 2, 114 Abs. 3 Satz 2 FamFG vor dem Bundesgerichtshof 374berhaupt postu-lationsf344hig ist. Voraussetzung ist danach, dass die handelnde Person die Be-f344higung zum Richteramt hat. Ob der hier handelnde Bezirksrevisor Volljurist ist, l344sst sich seiner Beschwerdeschrift nicht entnehmen; regelm344337ig verf374gen Bezirksrevisoren 374ber die Ausbildung eines Rechtspflegers. 2 Jedenfalls ist die Rechtsbeschwerde deshalb unzul344ssig, weil sie entge-gen 247 71 Abs. 2 und Abs. 3 FamFG nicht ordnungsgem344337 begr374ndet ist. Der Verweis auf die sich aus dem Akteninhalt ergebenden Stellungnahmen vermag 3 - 3 - die erforderliche Begr374ndung nicht zu ersetzen (vgl. BGH Urteil vom 24. Januar 2000 - II ZR 172/98 - NJW 2000, 1576 [Revisionsbegr374ndung]; Keidel/ Meyer-Holz FamFG 16. Aufl. 247 71 Rdn. 36; Bork/Jacoby/Schwab/M374ther FamFG 247 71 Rdn. 20). Hahne Weber-Monecke Dose Klinkhammer Schilling Vorinstanzen: AG Gie337en, Entscheidung vom 04.11.2009 - 248 F 1132/09 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 23.12.2009 - 5 UF 316/09 -
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