BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX Z B 5/15 vom 3. März 2015 in dem Insolvenzverfahren Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser , d ie Richter Prof. Dr. Gehrlein, Dr. Fischer, Grupp und die Ric h terin Möhring am 3. März 2015 beschlossen: Das Rechtsmittel des Schuldners gegen den Beschluss der 4. Z i- vilkammer des Landgerichts Kaiserslautern vom 20. November 2014 wird zurückgewiesen. Gründe: Das Rechtsmittel ist nicht statthaft. Eine Rechtsbeschwe rde gegen Beschwerdeentscheidungen im Insolvenzverfahren findet nur statt, wenn sie durch das Beschwerdegericht zugelassen worden ist (§ 4 InsO, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde ist - im Gege n- satz zur Regelung der Re vision (§ 544 ZPO) - nicht anfechtbar (BGH, Beschluss vom 16. November 2006 - IX ZA 26/06, WuM 2007, 41; vom 10. Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113). Auch eine außerordentliche Beschwerde ist nicht eröffnet (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2002 - I X ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfassungsrechtlich nicht geboten (vgl. BVerfGE 107, 395 ff). Kayser Gehrlein Fischer Grupp Möhring Vorinstanzen: AG Kaiserslautern, Entscheidung vom 21.08.2014 - InsO IN 273/04 - LG Kaiserslautern, Entscheidung vom 20.11.2014 - 4 T 206/14 - 1
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