ECLI:DE:B GH:2016:030316BIXZB5.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 5/16 vom 3 . März 2016 in dem Verbraucheri nsolvenzverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, die Richter Prof. Dr. Gehrlein, Grupp, die Richter in M öhring und den Richter Dr. Schoppmeyer am 3. März 2016 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 3 . Zivilkammer des Landgerichts Amberg vom 7. Januar 2016 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen. Gründe: Das Schrei ben des Schuldners vom 18. Januar 2016 ist als Rechtsb e- schwerde auszule gen. Der Schuldner begehrt die Aufhebung der landgerichtl i- chen Entscheidung durch den Bundesgerichtshof. Dieses Ziel könnte er alle n- falls mit der Rechtsbeschwerde erreichen (vgl. BGH, B eschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, WM 2002, 1512). Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 577 Abs. 1 S atz 2 ZPO als unzulä s- sig zu verwerfen. Sie ist nicht statthaft . Nach Aufhebung des § 7 InsO durch das am 27. Oktober 2011 in Kraft getretene Gesetz zur Änderung des § 522 ZPO vom 21. Oktober 2011 (BGBl. I S. 2082) ist die Rechtsbeschwerde im Verfahren nach der Insolvenzordnung nur statthaft, wenn sie das Beschwerdegericht in dem Beschluss zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 S atz 1 Nr. 2 ZPO ; BGH, B e- schluss v om 20. Dezember 2011 - IX ZB 294/11, WM 2012, 276 Rn. 4). Eine solche Zulassung ist nicht erfolgt. 1 2 - 3 - Die Rechtsbeschwerde ist auch deshalb unzulässig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 57 5 Abs. 1 S atz 1, § 78 Abs. 1 S atz 3 ZPO). Kayser Gehrlein Grupp Möhring Schoppmeyer Vorinstanzen: AG Amberg, Entscheidung vom 10.11.2015 - 261 IK 465/14 - LG Amberg, Entscheidung vom 07.01.2016 - 33 T 1223/15 - 3
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