BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 61 /13 vom 9 . September 201 3 in der Rechtsanwaltsvergütungssache - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, den Richter Vill , die Richterin Lohmann, d ie Richte r Dr. Fischer und Dr. Pape am 9. September 2013 beschlossen: Die Rechtsbes chwerde gegen den Beschluss des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 11. Juni 2013 wird auf Kosten des Antragsgegners als unzulässig verworfen. Gründe: Die " Besc hwerde " des Antragsgegners ist als Rechtsbeschwerde ausz u- legen, weil mit ihr nach allgemeinem Sprachgebrauch eine Überprüfung durch das im Instanzenzug übergeordnete Gericht begehrt wird (vgl. BGH, Beschluss vom 21. März 2002 - IX ZB 18/02, WM 2002, 1512). Die Rechtsbeschwerde ist bereits nicht statthaft, weil sie durch das B e- schwerdegericht nicht zugelassen worden ist ( § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Die Nichtzula ssung der Rechtsbeschwerde ist - im Gegensatz zur Regelung der Revision (§ 544 ZPO) - nich t anfechtbar (BGH, Beschluss vom 10. Januar 2008 - IX ZB 109/07, WuM 2008, 113; vom 16. November 2006 - IX ZA 26/06, WuM 2007, 41). Auch eine außerordentliche Beschwerde ist nicht eröffnet (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfa s- sungsrechtlich nicht geboten (vgl. BVerfGE 107, 395 ff). 1 2 - 3 - Die Rechtsbeschwerde ist überdies unzulässig, weil sie nicht durch einen beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt (§ 575 Abs. 1 Satz 1, § 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO) eingelegt wor den ist. Kayser Vill Lohmann Fischer Pape Vorinstanzen: LG Bonn, Entscheidung vom 09.04.2013 - 9 O 185/12 - OLG Köln, Entscheidung vom 11.06.2013 - 17 W 73/13 - 3
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