ECLI:DE:BGH:2017:221117BIXZB70.17.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX Z B 70/17 vom 22. November 2017 in dem Rechtsstreit Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, de n Richter Prof. Dr. Gehrlein, die Richterin Lohmann, die Richter Dr. Schoppmeyer und Meyberg am 22. November 2017 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 17. Oktober 2017 wird auf Ko s- ten des Klägers als unzulässig verworfen. Gründe: Die Rechtsbe schwerde des Klägers ist als unzulässig zu verwerfen, weil sie unstatthaft ist. Weder sieht das Gesetz im Prozesskostenhilfeverfahren die Möglichkeit der Rechtsbeschwerde allgemein vor (§ 127 Abs. 2 Satz 1, § 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 ZPO), noch ist sie durc h das Berufungsgericht ausdrücklich zugelassen worden (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Gegen die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde findet - anders als bei der Revision - auch keine Nich t- zulassungsbeschwerde statt (BGH, Beschluss vom 16. November 2006 - I X ZA 26/06, WuM 2007, 41). Der Weg der außerordentlichen Beschwerde ist nicht eröffnet (BGH, Beschluss vom 7. März 2002 - IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133 ff) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (vgl. BVerfGE 107, 395 ff). Kayser Gehrlein Lohmann Sc hoppmeyer Meyberg Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 01.09.2017 - 4 O 272/16 - OLG Köln, Entscheidung vom 17.10.2017 - 17 U 72/17 - 1
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