ECLI:DE:BGH:2018:061218BIXZB92.18.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 92/18 vom 6 . Dezember 2018 in dem Insolvenzverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser, die Richter Prof. Dr. Gehrlein, Grupp , Dr. Schoppmeyer und Rö hl am 6 . Dezember 2018 beschlossen: Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss der 11. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg - Fürth vom 21 . September 2018 wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig verworfen. Gründe: Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 4 InsO, § 577 Abs. 1 Satz 2 ZPO als unz u- lässig zu verwerfen. Sie ist nicht statthaft. Weder bestimmt das Gesetz au s- drücklich, dass die Rechtsbeschwerde statthaft ist (vgl. § 574 Abs. 1 Sa tz 1 Nr. 1 ZPO), noch hat das Landgericht in seinem Beschluss die Re chtsb e- schwerde zugelassen (§ 574 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 ZPO). Die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde ist im Gegensatz zu den Regelungen der Re vision (§ 544 ZPO) nicht anfechtbar (BGH, Beschluss vom 10. Januar 2008 IX ZB 109/07, WuM 2008, 113). Der Weg einer außerordentlichen Beschwerde ist nicht eröf f- net (vgl. BGH, Beschluss vom 7. März 2002 IX ZB 11/02, BGHZ 150, 133, 135 ff) und verfassungsrechtlich auch nicht geboten (BVerfGE 107, 395 ff). Die 1 - 3 - Rechtsbeschwerde ist zudem unzulässig, weil sie nich t durch einen bei dem Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist (§ 78 Abs. 1 Satz 3 ZPO). Kayser Gehrlein Grupp Schoppmeyer Röhl Vorinstanzen: AG Fürth, Entscheidung vom 14.05.2018 - IN 791/15 - LG Nürnberg - Fürth, Entscheidung vom 21.09.2018 - 11 T 3446/18 -
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