BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZB 97/05 vom 23. Oktober 2008 in dem Insolvenzer366ffnungsverfahren - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Ganter, die Richter Raebel und Vill, die Richterin Lohmann und den Richter Dr. Pape am 23. Oktober 2008 beschlossen: Auf die Rechtsbeschwerde des weiteren Beteiligten zu 1 wird der Beschluss der 1. Zivilkammer des Landgerichts Kaiserslautern vom 9. M344rz 2005 aufgehoben. Die Beschwerde des Schuldners gegen den Beschluss des Amtsgerichts Kaiserslautern vom 19. November 2004 wird auf seine Kosten zur374ckgewiesen. Der Schuldner hat die Kosten des Rechtsbeschwerdeverfahens zu tragen. Der Gegenstandswert f374r die Rechtsbeschwerde wird auf 500,25 200 festgesetzt. Gr374nde: Die Entscheidung des Landgerichts ist mit dem Rechtssatz des Senats-beschlusses vom 13. Juli 2006 (BGHZ 168, 321, 338) unvereinbar, nach wel-chem der vorl344ufige Insolvenzverwalter gem344337 247247 10, 2 Abs. 2 Satz 1 InsVV die ungek374rzte Mindestverg374tung zu beanspruchen hat. Die zul344ssige Rechtsbe- 1 - 3 - schwerde, deren Antrag der Senat nach den 247247 4 InsO, 308 Abs. 1 ZPO nicht 374berschreiten kann, ist demgem344337 begr374ndet. Ganter Raebel Vill Lohmann Pape Vorinstanzen: AG Kaiserslautern, Entscheidung vom 19.11.2004 - InsO IN 37/04 - LG Kaiserslautern, Entscheidung vom 09.03.2005 - 1 T 340/04 -
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