BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 111/08 vom 13. Juli 2010 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 13. Juli 2010 durch den Vorsitzenden Richter Wiechers, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Dr. Matthias beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 7. Zivilsenats des Oberlandesge-richts Karlsruhe vom 12. M344rz 2008 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisi-onsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die tatrichterliche Beweisw374rdigung enth344lt keinen revisions-rechtlich relevanten Rechtsfehler (vgl. dazu Senatsurteil vom 18. Dezember 2007 - XI ZR 76/06, WM 2008, 292, Tz. 20 m.w.N.) und ist in der Revisionsinstanz hinzunehmen. Eine blo337 ergebnisverschiedene W374rdigung 344hnlicher Sachverhal-te durch verschiedene Berufungsgerichte begr374ndet f374r sich allein keine zulassungsrelevante Divergenz (vgl. Senatsbe-schluss vom 16. September 2003 - XI ZR 238/02, WM 2003, 2278). Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). - 3 - Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens betr344gt 46.814,85 200. Wiechers Joeres Mayen Ellenberger Matthias Vorinstanzen: LG Karlsruhe, Entscheidung vom 22.01.2004 - 8 O 315/03 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 12.03.2008 - 7 U 209/07 -
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