ECLI:DE:BGH:2017:170117BXIZR128.16.0 BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 128/16 vom 17. Januar 2017 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs ha t durch den Vizepräsidenten Prof. Dr. Ellenberger , die Richter Dr. Grüneberg und Maihold sowie die Richterin nen Dr. Menges und Dr. Derstadt a m 17. Januar 2017 beschlossen: Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 13. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom 2. März 2016 wird zurückgewiesen, weil die Kläger nicht dargelegt h a- ben, dass die Rechtssache grundsätzliche Bedeutung hat oder die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rech t- sprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Die von den Klägern behauptete Diver genz zum Senatsurteil vom 10. März 2009 (XI ZR 33/08, BGHZ 180, 123 Rn. 14 ff.) liegt ganz o f- fenbar nicht vor. Die von der Beklagten erteilte Belehrung zu den V o- raussetzungen für das Anlaufen der Widerrufsfrist orientiert sich an § 355 Abs. 2 Satz 3 BGB in der hier maßgeblichen, bis zum 10. Juni 2010 geltenden Fassung (künftig: aF) und ist unbedenklich (Senat s- beschluss vom 27. September 2016 XI ZR 309/15, WM 2016, 2215 Rn. 8). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 4 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abg esehen. Die Kläger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO). - 3 - Der Gegenstandswert des Be schwerdeverfahrens beträgt bis 185.0 00 Ellenberger Grüneberg Maihold Menges Derstadt Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 17.03.2015 - 21 O 295/14 - OLG Köln, Entscheidung vom 02.03.2016 - 13 U 52/15 -
Full & Egal Universal Law Academy