BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 139/05 vom 21. September 2006 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Dr. Fischer, die Richter Raebel, Vill, Cierniak und die Richterin Lohmann am 21. September 2006 beschlossen: Die Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 12. Zivilsenats des Oberlandesgerichts D374sseldorf vom 28. Juni 2005 wird auf Kosten der Beklagten zur374ckgewiesen. Der Wert des Beschwerdegegenstandes wird auf 60.654,89 200 festgesetzt. Gr374nde: Die Nichtzulassungsbeschwerde ist zul344ssig (247 544 ZPO); sie hat indes-sen keinen Erfolg. Weder hat die Rechtssache grunds344tzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts (247 543 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 ZPO). 1 Art. 103 Abs. 1 GG gew344hrleistet nur, dass die Gerichte das Vorliegen der Beteiligten zur Kenntnis nehmen und in Erw344gung ziehen. Mit der Behaup-tung, den von ihnen vorgetragenen Umst344nden und Rechtsausf374hrungen sei nicht die richtige Bedeutung beigemessen worden, kann ein Versto337 gegen Art. 103 Abs. 1 GG nicht begr374ndet werden (BVerfGE 64, 1, 12; BVerfG NJW 2 - 3 - 2005, 3345, 3346; BVerfG, Beschl. v. 2. Oktober 1995 - 1 BvR 446/90, zitiert nach juris). Von einer weiteren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halb-satz 2 ZPO abgesehen. 3 Fischer Raebel Vill Cierniak Lohmann Vorinstanzen: LG D374sseldorf, Entscheidung vom 15.12.2004 - 13 O 278/04 - OLG D374sseldorf, Entscheidung vom 28.06.2005 - I-12 U 33/05 -
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