BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 144/07 vom 18. September 2007 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 18. September 2007 durch den Richter Dr. Joeres als Vorsitzenden und die Richter Dr. M374ller, Dr. Ellenberger, Prof. Dr. Schmitt und Dr. Gr374neberg beschlossen: Die Beschwerde des Kl344gers gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 9. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 14. Februar 2007 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache kei-ne grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der Senat hat auch die R374gen aus Art. 103 Abs. 1 GG gepr374ft, aber nicht f374r durchgreifend erachtet; der behauptete zweite Hausbesuch des Vermittlers Anfang November 1999 ist ebenso wenig entscheidungser-heblich wie der erst in der letzten m374ndlichen Verhandlung vor dem Be-rufungsgericht vorgelegte Grundst374cksmarktbericht D. 1998. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Kl344ger tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt bis 185.000 200. Joeres M374ller Ellenberger Schmitt Gr374neberg Vorinstanzen: LG Wiesbaden, Entscheidung vom 26.05.2006 - 3 O 27/05 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 14.02.2007 - 9 U 89/06 -
Full & Egal Universal Law Academy