BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 155/06 vom 16. Oktober 2007 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Oktober 2007 durch den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe, die Richter Dr. M374ller und Dr. Joeres, die Richterin Mayen und den Richter Dr. Gr374neberg beschlossen: Die Beschwerde der Kl344gerin gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 13. Zivilsenats in Darmstadt des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 5. April 2006 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das Berufungsgericht hat allerdings 374bersehen, dass der Kl344gerin ein unverj344hrter Ausgleichsanspruch aus 247 426 Abs. 1 BGB zusteht. Indessen ist eine Wiederholungsgefahr wegen der Eindeutig-keit der Rechtslage nicht gegeben. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344gerin tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 30.038,76 200. Nobbe M374ller Joeres Frau RiBGH Mayen Gr374neberg ist wegenUrlaubs verhindert, ihre Unterschrift beizuf374gen. Nobbe Vorinstanzen: LG Darmstadt, Entscheidung vom 03.06.2004 - 17 O 219/03 - OLG Frankfurt in Darmstadt, Entscheidung vom 05.04.2006 - 13 U 140/04 -
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