BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 175/07 vom 4. Dezember 2007 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 4. Dezember 2007 durch den Vorsitzenden Richter Dr. h.c. Nobbe und die Richter Dr. M374ller, Dr. Ellenberger, Prof. Dr. Schmitt und Dr. Gr374neberg beschlossen: Die Beschwerde der Kl344ger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 2. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Naumburg vom 15. Februar 2007 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das als 374bergangen ger374gte Vorbringen der Kl344ger ist vom Landgericht umfas-send gew374rdigt worden; mangels weiteren Vorbringens in der Beru-fungsinstanz durfte das Berufungsgericht hierauf Bezug nehmen (247 540 Abs. 1 ZPO). Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Die Streitverk374ndeten der Kl344ger tragen ihre au337er-gerichtlichen Kosten selbst. Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 206.140,62 200. Nobbe M374ller Ellenberger Schmitt Gr374neberg Vorinstanzen: LG Stendal, Entscheidung vom 06.09.2006 - 23 O 149/05 - OLG Naumburg, Entscheidung vom 15.02.2007 - 2 U 139/06 -
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