BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 190/05 vom 8. Mai 2007 in dem Rechtsstreit - 2 - Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 8. Mai 2007 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, den Richter Dr. Joeres, die Richterin Mayen und die Richter Dr. Ellenberger und Prof. Dr. Schmitt beschlossen: Die Beschwerde der Kl344ger gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 26. Zivilsenats des Kammergerichts in Berlin vom 15. Juni 2005 wird zu-r374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzli-che Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts so-wie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfor-dern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Der Senat hat auch die von den Kl344gern erhobenen R374gen nach Art. 103 GG gepr374ft, aber nicht f374r durchgreifend erachtet. F374r die Auslegung der Vollstreckungsunterwerfungserkl344rung vom 6. Dezember 1990 ist die von den Kl344gern als 374bergangen ger374gte Behauptung, der Beklagten sei der Gesellschaftsvertrag mit der darin enthaltenen Haf-tungsbeschr344nkung vor Abschluss des Darlehensver-trages vom 28./30. Juli 1994 374bermittelt worden, ohne Belang. F374r eine Beschr344nkung der Haftung des Kl344-gers zu 2) auf das Gesellschaftsverm366gen reicht die behauptete Vorlage des Gesellschaftsvertrags nicht aus. Aus der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 24. November 2004 (XII ZR 113/01, ZIP 2005, 391 ff.) ergibt sich nichts anderes. Von einer weiteren - 3 - Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Die Kl344ger tragen die Kosten des Beschwerdeverfah-rens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren be-tr344gt 50.000 200. Nobbe Joeres Mayen Ellenberger Schmitt Vorinstanzen: LG Berlin, Entscheidung vom 04.05.2004 - 21 O 710/03 - KG Berlin, Entscheidung vom 15.06.2005 - 26 U 87/04 -
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