BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS XI ZR 22/05 vom 7. M344rz 2006 in dem Rechtsstreit Der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 7. M344rz 2006 durch den Vorsitzenden Richter Nobbe, die Richter Dr. M374ller, Dr. Joeres, die Richterin Mayen und den Richter Dr. Ellenberger beschlossen: Die Beschwerde des Beklagten gegen die Nichtzulassung der Revision in dem Urteil des 3. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Celle vom 22. Dezember 2004 wird zur374ckgewiesen, weil die Rechtssache keine grunds344tzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (247 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO). Das Berufungsurteil verletzt Art. 103 Abs. 1 GG schon deshalb nicht, weil der Beklagte aus seiner B374rgschaft vom 22. Dezember 1992 auch f374r alle nach seinem Ausscheiden aus der GmbH neu begr374ndeten Anspr374che der Kl344gerin haftet. Von einer n344heren Begr374ndung wird gem344337 247 544 Abs. 4 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen. Der Beklagte tr344gt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (247 97 Abs. 1 ZPO). Der Gegenstandswert f374r das Beschwerdeverfahren betr344gt 500.000 200. Nobbe M374ller Joeres Mayen Ellenberger Vorinstanzen: LG Verden, Entscheidung vom 27.05.2004 - 7 O 288/03 - OLG Celle, Entscheidung vom 22.12.2004 - 3 U 167/04 -
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