BUNDESGERICHTSHOF BESCHLUSS IX ZR 221/11 vom 14. April 201 4 in dem Rechtsstreit - 2 - Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Kayser , die Richter Prof. Dr. Gehrlein, Vill, die Richterin Lohmann und den Ri chter Dr. Fischer am 14. April 201 4 beschlossen: Die Anhörungsrüge des Beklagten gegen den Senatsbeschluss vom 6. Februar 2014 wird zurückgewiesen. Die Kosten des Rügeverfahrens hat der Beklagte zu tragen. Gründe: Die Anhörungsrüge ist unbegrün det. Der Senat hat in dem Beschluss vom 6. Februar 2014 die von der Anhörungsrüge des Schuldners umfassten Angriffe der Nichtzulassungsbeschwerde in vollem Umfang darauf geprüft, ob sie einen Zulassungsgrund ergeben. Dies ist im Blick auf die mit der Klage ve r- folgte Vorsatzanfechtung (§ 133 Abs. 1 InsO) auch unter Berücksichtigung der hier gegebene n tatsächliche n Gestaltung nicht der Fall. Zum einen hatten die von dem Beklagten erbra chten Beratungsleistungen nicht die Versorgung der Schuldnerin mit unentbeh rlichen Betriebsgrundlagen zum Gegenstand . Zum anderen kann angesichts der von dem Beklagten geduldeten rechtswidrigen Vermögensabflüsse, welche die angefochtene Zahlung bei weitem übersteigen, von einer allgemein nützlichen Tätigkeit schon im Ansatz nicht die Rede sein. 1 - 3 - Davon abgesehen ist - gerade vor dem Hintergrund der versäumten Zahlung s- kontrolle - nicht substantiiert darge legt, dass der bei Verfahrense röffnung vo r- handene Massebestand unmittelbar der Tätigkeit des Beklagten zu verdanken war. Kayser Ge hrlein Vill Lohmann Fischer Vorinstanzen: LG Köln, Entscheidung vom 16.04.2010 - 17 O 51/09 - OLG Köln, Entscheidung vom 12.05.2011 - 18 U 99/10 -
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